Thursday, 6. november 2008
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06
/11
/Nov.
/2008
14:04
Wir waren kürzlich im Urlaub und haben unsere Katze
in eine Katzenpension gegeben mit Freigehege und
all dem was eine Katze braucht.
Aber ob es ihr gefallen hat ?
Sie hatte wohl hauptsächlich einen erhöhten Platz im
Freigehege eingenommen was den darauf folgenden
starken Schnupfen erklärt.
Und einen Seelischen Knacks möchte ich nicht
ausschließen.
Wie wir sie abgeholt haben, bzw. sie uns erblickte
kam sie an wie der Blitz und lies sich mühelos in
ihre Box packen und es ging ab nach Hause.
Dort zeigte sie sich sehr anhänglich obwohl sie
wirklich keine Schmusekatze ist.
Und der absolute Hammer war, was ich wirklich nicht
schlecht finde, sie weckt mich morgens fast nicht mehr.
Nur am Wochenende zu akzeptablen Zeiten und in der
Woche nur nachdem ich meinen Wecker ausgeschaltet
habe, also kein Problem.
Wenn jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat bitte
was dazu schreiben.
von Monatzwölf
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Thursday, 6. november 2008
4
06
/11
/Nov.
/2008
10:24
Religionskonflikt ist der Streit zwischen Erwachsenen
wer den besten Imaginären Freund hat.
Bin ich in einen Forum drübergestolpert
von Monatzwölf
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Tuesday, 29. july 2008
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29
/07
/Juli
/2008
10:33
Als ich heute früh zur Arbeit eilte,
begegnete mir Jesus, und er sprach:
"Mein Sohn, wohin gehst Du ?"
Und ich antwortete:
"Ich gehe zur Arbeit mein Herr!"
Da leuchtete das Antlitz des Herren und er fragt:
"Bei welcher Firma arbeitest Du, mein Sohn?"
Als ich ihm den Namen meiner Firma nannte
verfinsterte sich sein Antlitz,
schwarze Gewitterwolken zogen am Himmel auf,
und es blitzte und donnerte,
so daß ich Angst im Herzen verspürte,
und vor dem Herrn zu Boden sank.
Doch der Herr sprach:
"Fürchte Dich nicht, denn Du bist ohne Schuld!"
Er legte seine Hand auf mein Haupt und fragte:
"Sage mein Sohn, welches Entgelt
erhältst Du für Deine schwere Arbeit
von Deinem Dienstherrn?"
Als Jesus die Höhe meines Gehaltes erfuhr,
setzte es sich zu mir,
und wir weinten bitterlich!
Text eines mir unbekannten Autors.
Paßt gut zur Diskussion über Mindestlöhne und
zu den fragwürdigen 1 EURO-JOBS.
Die sich beide wiedersprechen.
Jeder sollte doch für seine Arbeit soviel Lohn erhalten
das er ohne Staatliche Zuschüsse seine Grundbedürfnisse
decken kann.
von Monatzwölf
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Monday, 28. july 2008
1
28
/07
/Juli
/2008
12:03
Ein Hund wird sich an drei Tage Freundlichkeit erinnern,
eine Katze wird drei Jahre Freundlichkeit nach drei Tagen vergessen.
Japanische Weißheit
von Monatzwölf
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Friday, 25. july 2008
5
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/07
/Juli
/2008
11:57
Hunde haben Frauchen und Herrchen,
Katzen haben Personal.
Ist wirklich so, oder ?
von Monatzwölf
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Thursday, 24. july 2008
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24
/07
/Juli
/2008
07:30
Meine Frau und ich sind ja beide Tierlieb nur mit dem Unterschied das meine
Frau keine Haustiere möchte und ich mich mit einen Aquarium zufrieden
geben muß.
Ok, ich musste jetzt nicht wirklich ein Tier haben, obwohl ein Hund wäre
auch nicht schlecht aber egal.
Für die von Euch in einer ähnlichen Situation und mit dem unbedingten
Wunsch z.B. eine Katze euer Eigen zu nennen,
folgende Vorgehensweise.
Schritt 1: Verwaistes Katzenbaby finden, abwarten ob vielleicht doch noch
die Mutter kommt, möglicherweise Informationen sammeln.
Schritt 2: Katzenbaby wird immer leiser (Lebensgefahr), Ihr könntet jetzt
das Tierheim anrufen aber Ihr wollt ja die Katze, also Frau anrufen,
Situation schildern, Bereitschaft bekunden das Tier zu retten,
Frau wird nervös willigt aber ein.
Schritt 3: Katze mit nach Hause nehmen, großes Staunen so klein und süß
aber die bekommt keinen Namen und die geben wir wieder ab,
zum Schein drauf eingehen, dann Katzenbabymilch kaufen gehen.
Schritt 4: Gut kümmern, Nachts aufstehen Milch geben, tagsüber wenn Du
arbeitest übernimmt Deine Frau, wenn es gut läuft gibt sie der Katze
einen Namen.
Schritt 5: Nach einigen Tagen zusammen (mit Deiner Frau) ein Katzenklo kaufen
gehen, lernt die Katze recht schnell.
Schritt 6: Wenn die Katze gut läuft und springt wird es nochmal brenzlig,
irendetwas geht kaputt und wird durcheinander gebracht,
wenn Ihr die Möglichkeit habt die Katze raus zu lassen dann raus damit,
kann sich draußen abreagieren und wenn es mal nicht so gut läuft und
die Katze soll weg dann versucht es mit dem traurigen Dackelblick oder
so, wird schon.
So das war`s, kann vielleicht nicht jeder was mit anfangen ist aber möglicherweise
ganz amüsant.
von Monatzwölf
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Tuesday, 22. july 2008
2
22
/07
/Juli
/2008
15:54
Es stimmt Tiere haben eine innere Uhr, natürlich.
Ob ich mich darüber freue ?
Natürlich nicht.
Zumindestens nicht was unsere Katze angeht, die Granate.
Montag bis Freitag ist mein Wecker auf 5.15 Uhr gestellt.
Der Wecker von unserer Katze auch, aber von Montag bis
Sonntag und an Feiertagen und im Urlaub.
Ignorieren geht nicht, da die Katze über ausgeglügelte Techniken
verfügt sich Gehör zu verschaffen.
Kann mir bitte jemand schreiben wo ich den Ausschalter finde ?
von Monatzwölf
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Sunday, 20. july 2008
7
20
/07
/Juli
/2008
14:54
Wenn du NACH 1980 geboren wurdest, hat das hier nichts
mit dir zu tun !
Aber du solltest trotzdem weiterlesen. Schon allein, um zu
verstehen, warum die Pampers-Generation (zu der du auch
gehörst) kein Helden hervorbringen wird.
Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist
es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben
konnten !
Wir sind Helden !!!
Als Kind saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte
und ohne Airbags.
Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller
Blei und Cadmium.
Die Fläschen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten
öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.
Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere
Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.
Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht
aus Flaschen.
Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der
ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen
hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.
Wir verließen morgens das Haus zum Spielen.
Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein,
wenn die Straßenlaternen angingen.
Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein
Handy dabei !
Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und
niemand wurde deswegen verklagt.
Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst.
Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst du dich noch
an "Unfälle" erinnern?
Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau.
Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen
nicht besonders.
Wir aßen ungesundes Zeug, (Schmalzbrote, Schweinsbraten, etc.)
keiner scherte sich um Kalorien, tranken Alkohol und wurden
trotzdem nicht zu dick. Und auch nicht Alkoholsüchtig.
Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand
starb an den Folgen.
Wir hatten nicht:
Playstation, Nintendo64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle,
Filme auf Video oder DVD, SurroundSound, eigene Fernseher,
Computer, Internet-Chat-Rooms, Jahreskarten im Fitness-Club,
Handys, etc.
Wir hatten: Freunde !
Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir
marschierten einfach zu denen nach Hause und klingelten.
Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach
hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen
Eltern.
Keiner brachte uns keiner holte uns...
Wie war das nur möglich?
Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen.
Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen
nicht ein:
Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter
und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele
Augen aus.
Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war.
Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen
klarzukommen.
Fahrräder (nicht Mountain-Bikes!) wurden von uns
selbst repariert!
Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie
rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das
führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar
zur Änderung der Leistungsbewertung.
Wir bumsten quer durch den Gemüsegarten, hatten
jede Menge Sex.
Wir wussten zwar nicht immer, wer gerade mit wem, aber das
war egal.
Wir mussten uns die Pornos nicht aus dem Internet laden, wir
machten sie selber!
Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und
keiner konnte sich verstecken.
Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar,
dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel
herausboxen.
Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die
Polizei!
Na so etwas!
Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern
und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.
Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit
alldem mussten wir umgehen, wussten wir umzugehen!
Und Du gehörst auch dazu?!?
Herzlichen Glückwunsch !!!
geb. nach 1980 =>So, jetzt wisst ihr Warmduscher das auch.
geb. vor 1980 => WIR SIND HELDEN !!!!!!!!!!
Text eines mir unbekannten Autors.
Denke da steckt viel Wahrheit drin und einiges war früher ein wenig
unproblematischer.
Mein Baujahr ist 1972 !!!
von Monatzwölf
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Saturday, 19. july 2008
6
19
/07
/Juli
/2008
23:19
Wir haben eine junge Katze und wie einige sicher wissen bringen die schon
gerne einmal Beute mit nach Hause.
Zum Glück ist das allermeiste noch lebendig obwohl ein lebendige Maus
die zur Hintertür hineingetragen wird einen doch ein wenig nervös macht,
aber bei Regenwetter ist natürlich immer gute Jagdzeit für Regenwürmer
von denen sich dann 1-2 vor der Hintertür befinden.
Auf jeden Fall bin ich doch stark beeindruckt das sich unsere Katze am
Unterhalt beteiligen möchte womit sie unseren Sohn was voraus hat.
Na gut der ist noch klein, aber trotzdem.
von Monatzwölf
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Friday, 18. july 2008
5
18
/07
/Juli
/2008
09:43
Ich hab einen Freund und Arbeitskollegen aus Afrika und auf meine
Frage wie es ihm in Deutschland so ergeht erzählte er mir das er
oft gefragt wird ob er was dabei hat.
Na was ist wohl gemeint, ja richtig Drogen.
Super Vorurteil da ich mir ziemlich sicher bin das die meisten Afrikaner
keine Drogen verkaufen.
Und was richtig blöd ist, ist doch wohl die Tatsache das wenn jemand
immer danach gefragt wird er ja mal auf die Idee kommen muss sich
was zu besorgen.
Keine Macht den Drogen ( den Doofen ).
Kommentar bitte.
von Monatzwölf
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